Ausstellung ukrainischer Künstler
9.2. bis 16.3.2024
Eröffnung
9.2., 18 Uhr
Über die Ausstellung
Wie fühlt sich Krieg an? Die meisten von uns wissen das nicht. Und das ist auch gut so. Im Roten Pavillon wird ab 9.2. junge Kunst aus der Ukraine gezeigt. Gemälde und Grafiken vorwiegend junger ukrainischer Künstler und Künstlerinnen aus dem ersten Kriegsjahr 2022. Die Ausstellung gibt Ihnen Raum und Stimme für ihre Anliegen, Bedürfnisse, Nöte und Hoffnungen. Ihre Arbeiten sind zum Teil direkt nach dem russischen Angriff entstanden. Das Ausstellungsprojekt entwickelte Utz Benkel, der seit 2012 auf seinem Hof in Hintersee (Vorpommern) als Künstler lebt und arbeitet, zusammen mit der Künstlerin Marie Psyatsko, die an der Akademie der Druckkünste in Lwiw in der Ukraine tätig ist. Die Ausstellung war bereits in Paderborn, Berlin und Nürnberg zu sehen, nun im Roten Pavillon, um anschließend in die Ukraine zurückzukehren und dort in mehreren Städten gezeigt zu werden. Der Kunstverein lädt ein zur Ausstellungseröffnung am Fr 9.2. um 18 Uhr in den Kunstverein Roter Pavillon. Eintritt frei. (E. Firzlaff) weiter
Öffnungszeiten
Mi bis Sa 14–17 Uhr.
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Gespräch
Sa, 16.3., 17 Uhr
… und kein Ende? – als Reporter unterwegs in Kriegs- und Krisengebieten.
Eva Firzlaff im Gespräch mit Dirk Emmerich zum Abschluss der Ausstellung “Tag für Tag” mit junger ukrainischer Kunst, die zum Teil direkt nach dem russischen Überfall auf die Ukraine entstanden ist.

